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Pfarre Tobelbad
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Seelsorgeraum Kaiserwald
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+43 (3136) 61207
sr.kaiserwald@graz-seckau.at
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Inhalt:

Seelsorger Mag. Josef Hacker feiert mit der Pfarrgemeinde das Fest der Kreuzerhöhung

Mit dem Kreuz, das er einst von seiner Mutter erhalten hat, zieht Mag. Josef Hacker am Sonntag zum Fest der Kreuzerhöhung Christi in unsere Pfarrkirche ein. Mit der Botschaft „Du bist ein geliebtes Kind Gottes“ verbindet er gekonnt die Texte aus Lesung und Evangelium und betont so das Erlösungswerk Jesu Christi.
Susanne Linhardt begrüßt Mag. Josef Hacker herzlich in unserer großen Seelsorgeraum-Familie. Er war langjähriger Pfarrer in Kapfenberg-Hl. Familie und zuletzt Vikar im Seelsorgeraum Hochschwab-Süd unter Seelsorgeraumleiter Herbert Kernstock. Als Pensionist wohnt er nun zusammen mit seiner Schwester Veronika im Pfarrhof Lannach. Herzlich willkommen!

Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

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Vikar Gerhard Hatzmann

Pfarrfest 2025 mit Vikar Gerhard Hatzmann mal "ganz anders"


„Die Zukunft der Kirche wird eine mystische sein"
Diese Abwandlung einer Aussage von Karl Rahner nimmt Vikar Gerhard Hatzmann zum Anlass auf die Christusbeziehung hinzuweisen. Wir Christinnen und Christen sind dann überzeugend und glaubwürdig, wenn wir angerührt sind von Gott, von Jesus Christus. Wenn Glaube mehr ist als Bekenntnis und Pflichterfüllung. Wenn unser Leben getragen ist von unserer Beziehung zu Gott und sich diese Beziehung im Umgang miteinander und untereinander ausdrückt.
Das Pfarrfest ist eine Möglichkeit diese "Christus-Beziehungs-Kirche" Wirklichkeit werden zu lassen. Alle Pfarren des Seelsorgeraums waren vertreten. Manche sind regelmäßig Gäste, einige mussten erst bei google map nach dem Kirchort schauen, an dem die Tobelbader ihr Pfarrfest feiern.
Bedankt haben wir uns bei Pfarrsekretärin Gabriele Höfner (2001 bis 2025), die in Pension geht. Wir wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.
Alles Gute auch unserer Ministrantin Flora zum 10. Geburtstag.

Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Öffentlichkeitsarbeit und Liturgie


Ein herzliches DANKESCHÖN an:
Josef List, Pfarrfestleiter und Mitglied des Pastoralen Pfarrteams Tobelbad (Diakonie und Gemeinschaft)
alle Mitglieder des Pastoralen Pfarrteams Tobelbad (PPT)
unseren Generationentreff
alle freiwilligen Helferinnen und Helfer
alle Mehlspeisspender:innen
alle, die für den Glückshafen gespendet haben
Musikband bei der Hl. Messe mit Peter Preitler-Höller, Jana Preitler-Höller, Viktoria Reinprecht (PPT Verkündigung)
Paul Tschuffer für die musikalische Begleitung beim Fest
die Kinder-Animator:innen
unsere Sponsoren RAIFFEISENBANK – DOKTERBAUER – GASTHOF ZEILLER – ZIMMEREI IST HOLZKUNST


 

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Susanne Linhardt

Susanne Linhardt leitet die heutige Wort-Gottes-Feier "Die Ehrenplätze der Gäste"

Um Demut und Dienstbereitschaft bitten wir mit Wortgottesfeierleiterin Susanne Linhardt. In ihren Worten zum Evangelium macht sie deutlich, dass Jesus mit seiner Nächstenliebe und seiner Hingabe Vorbild für ein gutes Miteinander unter uns Menschen ist. Die persönlichen Bitten der Feiergemeinschaft steigen in der Zeichenhandlung mit dem Rauch des Weihrauchs in den Himmel.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

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Mariazell

Wallfahrt nach Mariazell mit Vikar Gerhard Hatzmann und Geburtstag von Grete Fassolter

Zu Fuß, mit dem Auto, und zwei Bussen pilgerten knapp 100 Personen aus dem Seelsorgeraum Kaiserwald zur Gnadenmutter nach Mariazell. Für die Fußwallfahrer war es das 20. Mal. Vikar Gerhard Hatzmann feierte mit Unterstützung der liturgischen Dienste aus allen 6 Pfarren den Gedenktag „Maria, Königin des Himmels“. In seiner Predigt verbindet er das Motto des Jahres „JUBILÄUM 2025 PILGER DER HOFFNUNG“ mit den vielfältigen Anliegen, die nach Mariazell getragen werden.


Zum 75.Geburtstag gratulierte in der vergangenen Woche die Pfarre Tobelbad Grete Fassolter vom Sozialkreis - diesmal bei ihr zu Hause. Wir freuen uns mit ihr über ihre rasche Genesung. Ein Foto von der Gratulation ist in der Fotogalerie zu sehen.


Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

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Pfarrer Claudiu Budău

Im Volksmund wird Mariä Himmelfahrt „großer Frauentag“ genannt. Pfarrer Claudiu Budău zelebriert das Hochfest.

„Mit Maria den Weg zu Jesus finden“ – das ist die zentrale Botschaft von Pfarrer Claudiu Budău am Hochfest Mariä Himmelfahrt, dem großen Frauentag. Maria ist Vorbild und Fürsprecherin. Zwar berichtet die Bibel nicht von ihrer Aufnahme in den Himmel, doch ist dieser Glaube seit Jahrhunderten tief in der Volksfrömmigkeit verwurzelt. Es handelt sich um eine Tradition, die aus dem Volk hervorging und erst spät als Dogma in der Kirche verankert wurde. Könnte ein solcher Weg auch heute noch Nachahmung finden?
Am 15. August werden traditionell Kräuter gesegnet und der Wettersegen erteilt. Mit dem sogenannten „Wetteramt“ wird ein altes Ritual fortgeführt: Zwischen Fronleichnam und dem Fest des heiligen Bartholomäus (24. August) wird regelmäßig mit der Monstranz um den Segen Gottes für gutes Wetter gebetet.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

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Markus Artinger

Markus Artinger verabschiedet sich mit einer HERZlichen Wort-Gottes-Feier und ein Blumenstrauß für unsere Mesnerin Rosi Jaunegg

Auf Schatzsuche schickt uns der heutige Wort-Gottes-Feier-Leiter Markus Artinger. Die Schatzkarte weist den Weg durch den Kirchenraum zu einem Kästchen, gefüllt mit roten Herzen. „Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ Den Schatz unseres Glaubens können wir hüten, aber auch teilen. Er ist ein kostbares Geschenk.
Markus ist auch ein Schatz. Er hat eineinhalb Jahre in unserem Seelsorgeraum mitgearbeitet, dafür ein herzliches Dankeschön und alles Gute für die Zukunft.
Unserer Mesnerin Rosi Jaunegg überreichen wir mit Dank für ihre Arbeit einen Blumenstrauß zum Geburtstag.

Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

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Was ist wirklich wichtig? Verbinden - Zuhören - Beten

Die Evangelien vom vergangenen Sonntag, von heute und vom kommenden Sonntag sind thematisch miteinander verbunden durch die zentrale Frage: Was ist für Christinnen und Christen wirklich wichtig?
Am vergangenen Sonntag (Fotos von der Hl. Messe mit Vikar Gerhard Hatzmann weiter unten) diente der barmherzige Samariter als Vorbild für tätige Nächstenliebe. Heute lenkt der Evangelist Lukas mit der Begegnung von Marta und Maria unseren Blick auf das Wesentliche: das aufmerksame Zuhören – die Haltung der Kontemplation. Am kommenden Sonntag wird schließlich das Gebet in den Mittelpunkt gestellt.
In der Zeichenhandlung habe ich eingeladen, zwischen den Symbolen für Geschäftigkeit und Kontemplation bewusst Jesus in die Mitte zu stellen – als Quelle und Mitte unseres Lebens – und ihn mit Blüten zu ehren.
Eine Geschichte des berühmten Wiener Hofpredigers Abraham a Santa Clara greift diesen Spannungsbogen zwischen Aktivität und Stille auf und führt ihn weiter.
Er sprach einst über das Thema: „Bete und arbeite!“
Einige Tage später trat ein junger Mann an ihn heran und sagte:
„Ich konnte Ihren Ausführungen nicht ganz folgen. Können Sie mir die Richtigkeit Ihrer Aussagen beweisen?“
Ohne viele Worte nahm der Prediger den jungen Mann mit an einen See. Sie stiegen gemeinsam in ein Ruderboot und Abraham a Santa Clara begann zu rudern – allerdings nur mit einem Riemen.
Nach einer Weile bemerkte der junge Mann:
„Wir drehen uns ja ständig im Kreis! Sie müssen mit beiden Rudern arbeiten, wenn wir vorankommen wollen!“
Der Prediger lächelte und antwortete:
„Du hast recht. Sieh: Das rechte Ruder heißt arbeiten, das linke beten. Wer das nicht versteht, kommt im Leben niemals vom Fleck.“
(Aus: P. Bleeser, Neue Geschichten für Sinndeuter, Neuss, 3. Auflage 1994, S. 24)
Margret Hofmann, heutige Wort-Gottes-Feier-Leiterin

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