Mit sieben Ehepaaren feierten WGF-Leiterin Christa und Diakon Franz Habith heute das „Hohelied der Liebe“. Dabei wurde spürbar: Ohne Liebe haben Wissen und Können wenig Wert. Liebe zeigt sich in Freundlichkeit, Geduld und Hilfsbereitschaft und bleibt bestehen, auch wenn es schwer wird.
Paul Tschuffer unterstrich diese Botschaft mit stimmungsvollen Melodien und dem Lied von Reinhard Mey „Liebe ist alles, Liebe ist mehr“.
Zum Abschluss schenkte Christa den Paaren einen Segenstext von Vikar Gerhard Hatzmann. Der Text stammt aus dem Billetsortiment "Hoffnung in Wort und Farbe", das Vikar Gerhard Hatzmann und Gertrude Macek für die Spendenaktion zugunsten der Hospizstation St. Elisabeth gestaltet haben.
Die Billets können am 1. Adventsonntag (30. November) erworben werden. Siehe auch unsere Ankündigung bei den NEUIGKEITEN. Zum Geburtstag gratulieren wir Veronika Schriebl, die ihre vielfältigen Kompetenzen ins Pastorale Pfarrteam einbringt.
Zum Geburtstag gratulierten wir vergangenen Sonntag Annemarie List, sie ist eine von zwei unserer künftigen neuen Mesnerinnen. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Allerheiligen: Zeichen der Verbundenheit und des Friedens „Heilige sind Menschen, durch die Gott für uns sichtbar wird“ – mit diesen Worten brachte Kanonikus Fritz Trstenjak den Gedanken von Allerheiligen auf den Punkt. Mit der Marktmusikkapelle Premstätten zog der Kameradschaftsbund zum Kriegerdenkmal, wo in einer Gedenkzeremonie dem Frieden gedacht wurde, den wir seit nunmehr 80 Jahren erleben dürfen.
Den Abschluss bildete die Gräbersegnung am Waldfriedhof, zelebriert von Diakon Wolfgang Garber und begleitet von einer Abordnung der Marktmusikkapelle Lieboch und Kirstin Wolff. Im Mittelpunkt stand dabei die Verbundenheit, die über den Tod hinaus Bestand hat – ein stilles, aber kraftvolles Zeichen des Gedenkens und der Hoffnung.
Mit der Fackelwanderung von der Kirche zum Friedhof begeht die Jungschar mit 25 Kindern Allerheiligen und Allerseelen. Passend zur Geschichte, die Pastoralreferentin Ines Kvar vorliest, legen die Kinder einen Herzstein um eine Kerze bevor sie ausschwirren, um beim Familiengrab oder dem Kreuz eine Kerze anzuzünden. Sie setzen ein leuchtendes Zeichen der Erinnerung und des Zusammenhalts.
Bei der Wort-Gottes-Feier am Allerseelentag lud uns Ernst Strohmeier ein, unsere Beziehung zu den Verstorbenen nicht als abgeschlossen zu sehen. Im Gedenken, im Gebet und in jeder Erinnerung bleiben sie mit uns in Verbindung. Sie sind uns vorausgegangen aber nicht verloren gegangen.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Mit tiefer Trauer, aber auch mit großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied vonKatharina Blüml, langjähriger Pastoralassistentin, Religionslehrerin, Pfarrhaushälterin von Prälat Dr. Herbert Thomann, Krankenhausseelsorgerin in der Rehaklinik und treuer Weggefährtin unserer Pfarre, die im 88. Lebensjahr verstorben ist. Katharina Blüml widmete ihr Leben mit Herz, Verstand und unermüdlicher Energie dem Glauben und den Menschen. Viele Jahre wirkte sie in der Pfarre Tobelbad als Religionslehrerin und Pastoralassistentin. Mit ihrem offenen Wesen, ihrer Warmherzigkeit und ihrer tiefen Spiritualität prägte sie Generationen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Ihr Glaube war gelebte Nächstenliebe – spürbar in jedem Unterricht, jedem Gespräch und jeder liturgischen Feier.
Auch nach ihrem Ruhestand blieb sie der Kirche und der Gemeinschaft in Kärnten eng verbunden.
Wir blicken mit Dankbarkeit auf ihr segensreiches Wirken zurück. Katharina Blüml hat in vielen Herzen Spuren hinterlassen – Spuren des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe. „Was wir lieben, bleibt – denn Liebe überdauert den Tod.“ In liebevoller Erinnerung die Pfarrgemeinde Tobelbad, Freundinnen und Weggefährtinnen, sowie alle, die sie auf ihrem Lebensweg begleitet hat. Margret Hofmann, Susanne Linhardt - Pastorales Pfarrteam Liturgie
Viele Erinnerungen weckte Berta Regier mit ihren Worten bei den Teilnehmer:innen des Totengebets für Kathi Blüml am 23. Oktober 2025. Auch die stimmungsvolle Musikauswahl von Luis Jaunegg trug zu einer würdigen Verabschiedung bei. Bei der anschließenden Agape bot sich die Gelegenheit, sich über gemeinsame Erlebnisse auszutauschen – ganz so, wie es Kathi gefallen hätte. Margret Hofmann
Freitag, 24. Oktober 2025, Pfarrkirche St. Paul im Gailtal: Seelenmesse und Verabschiedung Susanne Linhardt, Hermi Neubauer und Veronika Schriebl von der Pfarre Tobelbad sowie Pfarrer Rudolf Rappel und Dr. Günter Eichmüller begleiteten Katharina Blüml auf ihrem letzten Weg.
„Wofür hast du dich heute schon bedankt?“ – Mit dieser Einstiegsfrage beginnt Pastoralreferentin Anja Asel ihre Gedanken zum Evangelium. Sie zeigt auf, wie viel Grund zur Dankbarkeit wir trotz aller Herausforderungen haben, und veranschaulicht dies mit der Metapher: "Wenn die Welt ein Dorf mit 100 Menschen wäre, dann könnten zum Beispiel 14 Menschen nicht lesen und schreiben und 25 hätten keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser."
Dankbar sind wir für alle Dienste, die Hermi Neubauer für die Pfarre erbringt. Wir gratulieren zum Geburtstag. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Am Dienstag, dem 7. Oktober feierten Vikar Gerhard Hatzmann und Krankenhausseelsorgerin Ines Kvar „Erntedank in der Rehaklinik“ mit den Patientinnen und Besuchern aus Tobelbad. Fotos anbei.
„Manchmal ist der Wurm drin“, meint Vikar Gerhard Hatzmann schmunzelnd – mit einem Apfel in der Hand – beim Erntedankfest.
Die Kinder wissen Rat: Man soll einfach den guten Teil nehmen und das Wurmige wegschneiden.
Mit ihrem Lied danken sie Gott, der uns die Welt geschenkt hat – mit Himmel und Erde, Sternen und Sonne, Blumen und Bäumen, Tieren und Menschen.
Besonders danken sie für die Liebe, die auch gegen die „wurmigen“ Teile in uns hilft.
Im Anschluss verwöhnte der "Generationentreff" alle mit einer Jause.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Erntedankfestes beigetragen haben! Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Auch dieses Jahr haben wieder viele fleißige Hände zusammengearbeitet, damit wir eine schöne Erntekrone für unser Erntedankfest haben. Danke an alle Helferinnen!
Bedanken möchte ich mich auch bei allen, die uns Getreide, Zweige und Blumen für das Binden der Krone zur Verfügung gestellt haben:
Fam. Hösele, Fam. Fruhwirth, Fam. Luttenberger, Fam. List und Fam. Hohl
Ein besonderer Dank geht an die Freiwillige Feuerwehr Tobelbad-Haselsdorf, die uns wieder erlaubt hat, in ihrer Garage die Krone zu binden!
Schön ist auch immer der gemütliche Abschluss bei belegten Broten in geselliger Runde. Stefanie Fruhwirth am 14. Oktober 2025
„Mein Backhendl kann ich auch zu Hause essen.“ „Die Kirche in Fehring kann ich auch allein besuchen.“ „Und glauben – das kann ich auch ohne Kirche.“ Aber ohne Gemeinschaft ist all das nichts!
Beim Pfarrausflug nach Klöch hat sich dieses Miteinander in vielen Facetten gezeigt:
Gemeinsam unterwegs sein, einander beim Ein- und Aussteigen helfen, auf Nachzügler warten, sich austauschen, sich über Begegnungen freuen, miteinander singen und beten, einander zuhören, lachen, anstoßen – und dankbar sein für die Gemeinschaft in unserer Pfarre. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Im heutigen Sonntagsgottesdienst haben wir das Evangelium vom „klugen, aber unehrlichen Verwalter“ betrachtet. Auf den ersten Blick irritiert es, dass Jesus diesen Mann lobt – doch nicht seine Unehrlichkeit, sondern seine Klugheit und Entschlossenheit. Daraus können auch wir lernen: In schwierigen Situationen nicht zu resignieren, sondern nach guten und kreativen Wegen zu suchen, die Welt heller zu machen – sei es durch kleine Gesten der Hilfe, durch Versöhnung, durch gegenseitige Unterstützung oder durch den Mut, sich für andere einzusetzen. Ines Kvar, Pastoralreferentin im Seelsorgeraum Kaiserwald
Krankenhausseelsorgerin in der AUVA Rehabilitationsklinik Tobelbad