Zum 60sten Geburtstag überreichte Susanne Linhardt vom Pastoralen Pfarrteam in Vertretung von Pfarrer Claudiu Budău die Urkunde mit dem Päpstlichen Segen an Bürgermeister Hubert Holzapfel. Die Pfarre Tobelbad bedankt sich damit für vielfältige Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Tobelbad
Das Kreuz von Werner Loder hat im TOKI – bei den Tobelbader Kindern eine Heimat und seinen Platz gefunden. Es ist ein zentraler Ort für alle Kinder und Erwachsene geworden. Wir singen, philosophieren und freuen uns, denn: „Wo zwei oder drei in deinem Namen versammelt sind, ist Gott mitten unter uns.“ Voller Stolz dürfen wir verkünden, dass unser Kindergarten und Krippe Tobelbad 1912,70 € an Spenden für das Projekt „Schule in Äthiopien“ gesammelt und übergeben hat. Unser Jahresthema „Afrika, Afrika“ im Kinderbildungs- und Betreuungsjahr 21/22 neigt sich dem Ende zu und wir haben den Abschluss mit unserem Sommerfest gebührend gefeiert. Wir danken Peter Krasser und wünschen ihm und seinem Team bei der Umsetzung des Schulbaues in Äthiopien viel Freude. Herzlich bedanken wir uns auch bei allen Eltern und Erziehungsberechtigten des TOKIs für die zahlreichen Spenden und freuen uns ein kleiner Teil des „Großen Ganzen“ zu sein, um den Kindern in Äthiopien eine gute Lernumgebung bereitzustellen. Die Spendensumme wurde im Juli im Namen der Pfarre Tobelbad und des Pfarrers Claudiu Budău sowie der Leiterinnen des TOKIs, Elisa Nemetz und Lisa Wallner-Bugnits, feierlich übergeben. Das TOKI – TEAM
Marta und Maria sind Schwestern mit unterschiedlichen, aber wertvollen Haltungen. Zusammen erfüllen sie das Doppelgebot von Gottesliebe und Nächstenliebe. Sie können uns im Alltag ein Vorbild sein. Margret Hofmann, WGF-Leiterin, PPT Liturgie
Meditation aus dem Wochenbrief von Helmut Loder: Meist sind wir wie Marta, jene geschäftige Frau. Wir warten täglich auf mit tausend Dingen und glauben, das Glück zu verdienen, während die Sorge uns beinahe erstickt. Maria, der Schwester, neiden wir manchmal den Platz und könnten doch selbst jederzeit schweigen und ruhn zu den Füßen des Herrn, um sein Wort, seine Weisung zu pflanzen tief innen, wohin keine Sorge mehr dringt. (nach Conrad Miesen)
Lk 10, 25–37 Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit 25stand ein Gesetzeslehrer auf, um Jesus auf die Probe zu stellen, und fragte ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? 26Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? 27Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst. 28Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben! 29Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? 30Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jéricho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. 31Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. 32Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. 33Ein Samaríter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, 34ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. 35Und am nächsten Tag holte er zwei Denáre hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. 36Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? 37Der Gesetzeslehrer antwortete: Der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle du genauso!
Frei nacherzählt: „Vikar Gerhard Hatzmann erzählte am Beginn seiner heutigen Predigt, dass er nicht auf Urlaub zu fahren braucht. Er weiß nämlich einen Platz, wo er vollkommene Ruhe finden kann, da stört ihn niemand. Die Homepageredakteurin verrät den Ort: „Beichtstuhl“ heißt er!
14. Sonntag im Jahreskreis - Vikar Norbert Glaser zelebrierte die Hl. Messe mit der Pfarrgemeinde
Vor der Sommerpause fand am Sonntag noch ein geselliger Generationentreff statt.
Für das leibliche Wohl war wie immer gesorgt. Das positive Feedback der Gäste zeigte einmal mehr, wie wichtig und unersetzlich der persönliche Austausch unter den Menschen unserer Pfarrgemeinde ist. Während der Hl. Messe wurde Herr Vikar Norbert Glaser von den beiden Ministranten Pascal und Niklas unterstützt. Die Pfarre Tobelbad würde sich sehr über weiteren Zuwachs an Ministrierenden freuen! Interessierte wenden sich bitte vor der Hl. Messe direkt an den Pfarrer.
Tanja Fassolter
Ein Foto aller Mitglieder des Generationentreffs befindet sich bei der Fotostrecke ganz unten.
Zu Fronleichnam demonstrieren Katholikinnen und Katholiken ihren Glauben in der Öffentlichkeit. Sie demonstrieren dabei nicht gegen etwas sondern treten für etwas ein. Gemeinschaft und Zusammenarbeit zeigten die Pfarren Lieboch und Tobelbad in dieser schönen Feier. Neben den Kindern in ihren Erstkommuniongewändern waren auch der Kameradschaftsbund und die Feuerwehr mit Abordnungen beider Pfarren vertreten. Vikar Norbert Glaser schloss mit dem eucharistischen Segen für die Kirche und die gesamte Christenheit, für das Vaterland und die gesamte Menschheit, für die Früchte der Erde und die Arbeit der Menschen und für den Ort und seine Bewohner. Margret Hofmann