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Inhalt:

Wort-Gottes-Feier für Ehepaare mit Diakon Franz und Christa Habith

"Die Moldau" von Friedrich Smetana war motivgebend beim Gottesdienst für Ehepaare. Das Zusammentreffen der Quellbäche, Stromschnellen und romantische Szenen im Mondschein sind nur einige Bilder, mit denen Diakon Franz Habith beim Predigtimpuls das Miteinander einer Ehe veranschaulichte. Fünf Ehepaare kamen für den Einzelsegen in den Altarraum. Danke an Christa Habith und Paul Tschuffer für die Mitgestaltung dieser schönen Feier.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

zu den Bildern: "Die Moldau" von Friedrich...

Vikar Gerhard Hatzmann erzählt uns am heutigen Elisabethsonntag in der Predigt zwei Legenden über die Hl. Elisabeth

Am Elisabethsonntag überrascht Vikar Gerhard Hatzmann die Gottesdienstbesucher:innen mit einer Schokolade der Elisabethinen in Graz. Diese haben den Wahlspruch "Schau hin und handle" in ihren Spitälern umgesetzt. Vorbild dazu ist die Hl. Elisabeth von Thüringen. Die bekannteste Elisabethlegende ist das Rosenwunder, bei dem das Essen, das sie heimlich den Armen bringen wollte, sich auf wunderbare Weise in Rosen verwandelte und sie damit vor der Strafe des Grafen bewahrte. Zur Erinnerung daran verteilte der Sozialkreis Rosen. Das Evangelium ist mit der Aufforderung verbunden unsere Talente für das Reich Gottes einzusetzen. Machen wir es der Hl. Elisabeth nach.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

zu den Bildern: Am Elisabethsonntag überrascht...

Franz Karner - 21 Jahre für die Pfarre Tobelbad

Lieber Franz!
Vor einundzwanzig Jahren bist du als Pastoralassistent in die Pfarre Tobelbad gekommen und mit 30. November 2023 gehst du nun in Pension. Vielfältig war dein Wirkungskreis: Firmvorbereitung – gemeinsam mit deiner Frau Anni, Kinderfasching, Kinderkreuzweg, Kinderfeste am Sonnenweg, Hausbesuche als Nikolaus u. v. m. Deine musikalische Begabung war bei Gottesdiensten und Ausflügen gefragt. Wort-Gottes-Feiern in der Kirche und Reha-Klinik, Osterspeisensegnungen und Wachtgebete nicht zu vergessen. Dreimal im Jahr fanden Heilungsgebete, deren Initiator und Gestalter du bist, statt. Viele Jahre lang warst du für das Pfarrblatt verantwortlich. Der Einstieg in die Digitalisierung mit der ersten Pfarrhomepage im Jahr 2010 ist dir gelungen. Als Flüchtlinge in den Pfarrhof einzogen, wurde ein neues und bis dahin unbekanntes Kapitel aufgeschlagen, welches dir viel Arbeit und Sorge bereitete.
Die Krankenhausseelsorge in der Rehaklinik war dir immer schon ein Anliegen und in der Altersteilzeit eine erfüllende Aufgabe.
Wir wissen, dass dir als ausgebildeter Masseur mit eigener Praxis sicher nicht langweilig wird. Wir hoffen aber, dass du die Pfarre auch in deinem neuen Lebensabschnitt unterstützen wirst.
Wir sagen Danke und wünschen Gottes reichen Segen für dein weiteres Wirken
Pfarrer Claudiu, das Pastorale Pfarrteam Tobelbad und deine langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Pfarrblatt und Homepage, Gerti Reiterer

Die Abschiedsmesse in der Rehaklinik zelebrierte Pfarrer Claudiu Budău am 15. November 2023.

zu den Bildern: Lieber Franz! Vor einundzwanzig...
Fotoreporterin Berta Regier

Fotoreporterin Berta Regier war bei der heutigen Wort-Gottes-Feier mit Susanne Linhardt im Einsatz

"Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden." Dieser Vers bildet den Abschluss des heutigen Evangeliums. Als Wort-Gottes-Feier-Leiterin führt Susanne Linhardt dazu aus, dass Liebe keine Hierarchie braucht. In der Zeichenhandlung zünden die Mitfeiernden noch einmal Kerzen für die Verstorbenen des letzten Jahres an. Beim GENERATIONENTREFF waren alle zu Kaffee und Allerheiligenstriezel geladen.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Tobelbad, Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

zu den Bildern: "Wer sich selbst erhöht, wird...

Fackelwanderung der Katholischen Jungschar am Allerheiligentag

Zwanzig Kinder machten sich mit Jungscharleiterin Gerlinde Krenn, Pastoralreferentin Ines Kvar und Pfarrer Claudiu Budău auf den Weg. Mit Fackeln ging es vom Pfarrhof durch den Wald zum Friedhof. Eine Geschichte vom Abschiednehmen, ein Herz aus Kerzenlichtern, ein gesungenes Vater Unser und der Segen des Pfarrers waren die spirituellen Teile der Fackelwanderung. Maroni und Saft stärkten die Kinder zum Abschluss. Ein gelungener Auftakt der Tobelbader Jungschar.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

zu den Bildern: Zwanzig Kinder machten sich mit...
Lena Krenn und Pastoralreferentin Ines Kvar

Pastoralreferentin Ines Kvar und Lena Krenn bei der Gräbersegnung am Waldfriedhof

Mit einem Lichtermeer denken wir an die Verstorbenen des letzten Jahres. Licht sein für andere und dankbar sein für die Wurzeln unseres Glaubens sind die Gedanken, die uns Vikar Gerhard Hatzmann an diesem Allerheiligentag mitgibt.
Beim Kriegerdenkmal gedachte der ÖKB mit der Pfarrgemeinde der Opfer beider Weltkriege.

Am Waldfriedhof segneten Pfarrer Claudiu Budău mit Pastoralreferentin Ines Kvar und Krankenhausseelsorger Franz Karner die Gräber und die renovierte Aufbahrungshalle.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

Ansprache von Franz Karner zu Allerheiligen am Waldfriedhof
In der Trauer um unsere lieben Angehörigen haben wir uns um die schön geschmückten Gräber versammelt. Betend und meditierend stehen wir davor. Hier am Grab brechen die uralten Fragen auf: „Woher komme ich?“ und „Wohin gehe ich?“
Unsere Vorfahren machen uns die Herkunft bewusst. Sie reicht zurück über Eltern und Urgroßeltern und die lange Kette vergangener Generationen bis zur Entstehungsgeschichte der Erde. Wir berühren mit unserer Herkunft das Geheimnis der Schöpfung und damit unseren Schöpfer selbst. Aber nicht nur mit der Frage unserer Herkunft, sondern vor allem auch mit dem „Wohin gehen wir?“ mit dem Abschied, mit dem Sterben, tauchen wir ein in ein unaussprechliches Geheimnis. Welchen Sinn hat das Leben mit allen eingeschlossenen Leiden? Ist mit dem Tod wirklich alles vorbei? Wenn es darum geht, was uns nach diesem Leben erwartet, hat uns der liebe Gott den Vorhang sehr dicht gewebt und keiner der Lebenden konnte je hindurchsehen. Nur einmal ist dieser Vorhang gerissen.
„Evangelium“ (Mt 27,50)
Und siehe, der Vorhang riss im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich. Die Gräber öffneten sich und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt.
Diesen gerissenen Vorhang können wir als Bild nehmen für die Auferstehung Jesu mit seinen Worten: „Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen.“ Durch ihn ist dieser Vorhang auf eine Hoffnung hin durchsichtig geworden, dass unsere Verstorbenen, wie er zum ewigen Leben erweckt werden, hinein in eine Welt ohne Trauer und Schmerz, wie es in der folgenden Lesung beschrieben wird.
Offenbarung
Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu.
Unser Gedanken wandern nochmals hin zu unseren Verstorbenen. Sagen wir ihnen in Stille, wofür wir ihnen besonders dankbar sind. Wir denken vielleicht auch an versäumte Möglichkeiten, hätten vielleicht gerne mehr an Liebe geschenkt oder konnten manche Dinge nicht mehr bereinigen. Gerade deshalb tröstet uns der Gedanke, dass wir unseren Verstorbenen helfen können mit Gebeten und guten Werken in der Läuterung auf ihrem Weg zu Gott. Wir ehren sie, wenn wir das Gute, dass sie uns vorgelebt haben in unserem Leben weiterführen und dort verzeihen, wo sie uns weh getan haben.

Wie sich beim auferstandenen Herrn alle Wunden verklärten, so möge sich ihr Leben nun verherrlichen und verklären; mögen sie im großen unendlichen Raum göttlicher Liebe den Himmel finden.

zu den Bildern: Mit einem Lichtermeer denken...
Vikar Norbert Glaser

Vikar Norbert Glaser zelebriert am Nationalfeiertag in der Jandlkapelle am Pfalzberg

"Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich."
Die Seligpreisungen sind Vikar Norbert Glaser Anlass, am heutigen Nationalfeiertag in der gut gefüllten Jandlkapelle auf den Zusammenhang von Gerechtigkeit und Frieden hinzuweisen. Danke an alle, die mit uns zur Gottesmutter um diesen Frieden gebetet haben.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

zu den Bildern: "Selig sind, die Frieden...
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