Mit Franz von Assisi beteten wir:
Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens.
Wo Hass herrscht, lass mich Liebe entfachen.
Wo Beleidigung herrscht, lass mich Vergebung entfachen.
Wo Zerstrittenheit herrscht, lass mich Einigkeit entfachen.
Wo Irrtum herrscht, lass mich Wahrheit entfachen.
Wo Zweifel herrscht, lass mich Glauben entfachen.
Wo Verzweiflung herrscht, lass mich Hoffnung entfachen.
Wo Finsternis herrscht, lass mich Dein Licht entfachen.
Wo Kummer herrscht, lass mich Freude entfachen.
O Herr, lass mich trachten:
nicht nur, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste,
nicht nur, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe,
nicht nur, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe,
denn wer gibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen, und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Mögen die Friedenslichter die Gebete unterstützen. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
"Womit hast du mehr Freude, wenn du dir etwas nimmst oder wenn du etwas bekommst?“ Diese Frage stellte Vikar Norbert Glaser den Kindergartenkindern beim Erntedankfest. Die Kinder waren sich einig sich über ein Geschenk mehr zu freuen. Ausgehend von dieser Freude wurde die Brücke zum Erntedank und zur Hilfe für Notleidende geschlagen. Die Kinder bedankten sich mit dem Lied: "Gottes Liebe ist so wunderbar". Musikalisch unterstützt wurde der Gottesdienst von Sr. Maria mit ihrem Team aus Dobl. Die Agape am Kirchplatz lud noch zum Austausch ein. Danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Die Pfarrkirche Wagna, 1962 zur Zeit des 2. Vatikanischen Konzils erbaut, bot Raum für eine Andacht im Sinne der Liturgiereform dieses Konzils. Alle Teilnehmer:nnen des Ausflugs versammelten sich zum Vater unser um den Volksaltar. Die Kirche ist dem auferstandenen Christus geweiht, naheliegend, dass um seinen Segen gebeten wurde. Diakon und Mesner Franz Holler erzählte aus der Geschichte dieses beeindruckenden Ortes, dessen Wurzeln bis in die Römerzeit reichen, wurde doch in Flavia Solva der Siegelring eines Bischofs aus dem 4. Jhd. n. Chr. gefunden. Friedrich Moser, der Architekt dieses Baujuwels, hat auch die Pfarrkirche in Lieboch erbaut. Ein historischer Ort, der einen Ausflug wert ist. Die Herbstausfahrt endet traditionell in Klöch beim Backhendl.
Zum Wein war die Pfarrgemeinschaft von Bürgermeister Hubert Holzapfel eingeladen. Danke dafür. Reiseleiterin Veronika Schriebl ein Danke für die Organisation.
Die Andacht wurde von Margret Hofmann gehalten, Berta Regier und Maria Riedler haben den Gesang übernommen. Margret Hofman, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Auch dieses Jahr haben wieder viele fleißige Hände zusammengearbeitet, damit wir eine schöne Erntekrone haben. Danke an alle Helferinnen: Berta Regier, Gerlinde Krenn, Marie Nentwig, Lena Krenn, Christa Holzapfel, Petra Rieger, Stefanie Fruhwirth, Nicole Hadler, Stefanie Nentwig, Tanja Fassolter (siehe Fotos, von links)
Bedanken möchte ich mich auch bei allen, die uns das Material für das Binden der Krone zur Verfügung gestellt haben: Getreide – Fam. Possert, Fam. Hösele, Fam. Luttenberger, Tannenzweige – Fam. Otter und Dekomaterial – Fam. Schlegl, Fam. Holzapfel Ein besonderer Dank geht an die Freiwillige Feuerwehr, die uns wieder erlaubt hat, in ihrer Garage die Krone zu binden!
Nach vollendetem Werk haben wir den Abend noch gemütlich mit belegten Broten ausklingen lassen. Stefanie Fruhwirth
Die Einweihung der Aufbahrungshalle wird am Allerheiligentag im Zuge der Gräbersegnung stattfinden.
Der „Verein zur Friedhofspflege“ dankte seinen Mitgliedern mit einem Ausflug zur Strutz Mühle. Auch wir alle sagen DANKE für die ehrenamtlichen Tätigkeiten am Waldfriedhof.
Zum Gedenktag der Schutzheiligen unserer Diözese, den Heiligen Rupert und Virgil am 24. September, gestalteten die Theologinnen Ines Kvar und Anja Asel die heutige Wort-Gottes-Feier. Die beiden Heiligen wirkten als Missionare und waren grundlegend für die Christianisierung der Steiermark verantwortlich. Über Glaubensvermittlung, Erziehung und Bildung hinaus war den Heiligen das Leben in der christlichen Gemeinschaft ein großes Anliegen. Christsein bedeutet, den Glauben teilen zu wollen und ihn in der Gemeinschaft zu zelebrieren. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
"Barmherzigkeit versus Gerechtigkeit" das sind die Schlagworte mit denen Pfarrer Claudiu Budău die Botschaft des Evangeliums auf den Punkt bringt. Für uns Christinnen und Christen ist die Tendenz eindeutig, immerhin beten wir im Vater unser: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“
Neben Verzeihen ist auch Nächstenliebe unser Auftrag. Da passt es gut, dass die Pfarrgemeinde zwei Seminaristen der Weltkirche in ihrer Mitte begrüßen durfte. Cosmin und Alexandru, die in Rumänien das Priesterseminar besuchen, haben zwei Wochen in unseren Seelsorgeraum hineingeschnuppert, dabei mit Pfarrfest, Fernsehgottesdienst, Schuleröffnung, Ringsegnung und Ehejubiläum einen kleinen Einblick in das Geschehen in katholischen Gemeinden in Österreich bekommen. Zum Abschied konnte ihnen zur Unterstützung ihres Studiums ein kleines Geldgeschenk des Sozialkreises überreicht werden. Wir wünschen ihnen alles Gute auf ihrem Lebensweg. Möge der Segen des Herrn sie begleiten.
Zum Schluss hat Daniel Mikula (Patient der REHA) den Gottesdienst mit dem Segenslied von Kurt Mikula "Gottes Mantel" bereichert. Vergelt‘s Gott! Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam, Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit