Mit dem Gleichnis vom Weizenkorn, das in die Erde muss um neue Früchte zu tragen, bereitet Jesus die Jünger auf seinen Tod vor. Kanonikus Fritz Trstenjak greift die Worte des Evangeliums auf. Er weist dabei bereits auf die Auferstehung hin.
Ihren 60. Geburtstag feierte Gabriele Höfner. Als Sekretärin im Seelsorgeraum und als Lektorin ist sie eng mit der Pfarre Tobelbad verbunden. Gratulation zum Geburtstag auch für Alois Jaunegg, der als Mesner, als Mitgestalter der Wachtgebete u.a.m. wertvolle Dienste leistet. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Das Volk Israel, im Auftrag Gottes von Mose aus der Sklaverei Ägyptens befreit, ist auf dem Weg durch die Wüste. Die Wüste ist voller Gefahren. Die Erfahrung der Freiheit kehrt sich um in ein Gefühl der Angst und des Misstrauens: „Warum habt ihr uns aus Ägypten herausgeführt?", so fragen die Menschen Gott und Mose, „etwa, damit wir hier in der Wüste umkommen und sterben?" Und in ihrer Angst tritt genau das ein, was sie befürchten: Viele werden von Giftschlangen gebissen und sterben (vgl. Num 21,4-9).
Was uns diese Geschichte aus dem AT sagen will, können wir auch heute nachvollziehen. Wir kennen die Erfahrung, dass Angst spürbar wird.
Die Geschichte des Alten Testaments hat eine merkwürdige Lösung: Mose soll im Auftrag Gottes eine Schlange aus Kupfer machen. „Und jeder, der gebissen wird", so heißt es da, „wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht." Aus der Situation der Angst werde ich nicht gerettet, wenn ich mich entziehe oder sie einfach verdränge. Heilung kann dort geschehen, wo ich der Gestalt der Angst ins Auge blicke. Die Schlange aus Kupfer wird zum „therapeutischen Zeichen". Sie hilft, DAS, wovor ich mich fürchte, anzuschauen.
Mit diesem Bild der Rettung beginnt das heutige Evangelium .... Auszug aus dem Glaubenszeugnis von Margret Hofmann
Zeichenhandlung
Lumen Christi – das Licht Christi singen wir in der Osternacht. Das Licht ist Zeichen der Auferstehung. Aber ohne Tod keine Auferstehung. Bei der heutigen Zeichenhandlung lade ich Sie ein das Kreuz Christi im Zeichen des Lichts anzuschauen. Komm zum Licht sagt die Kerze. Komm zum ewigen Leben sagt das Kreuz. Kommen Sie heraus zünden Sie eine Kerze an und nehmen Sie ein Palmkreuzerl mit. Es möge Sie durch die Passionszeit begleiten.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Mit diesem Zitat aus dem Buch „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exuperys beginnt Kanonikus Fritz Trstenjak die Hl. Messe. Dem Wesentlichen auf der Spur sind auch die Schriftlesungen des heutigen Sonntags, die von Robert Krenn und Alexandra Deutsch vorgetragen werden. Beim anschließenden Generationentreff wurden alle mit Kaffee, Kuchen und Broten verwöhnt. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
Der Bastelvormittag war mit Palmbuschen binden, Eier mit roten Zwiebeln und Blumen färben sowie lustigen Grasköpfen gestalten voll ausgenützt. Zum Abschluss wurde „Werwolf“ gespielt! Gerlinde Krenn
Ein Fenster zum Himmel eröffnet das heutige Evangelium. Vikar Gerhard Hatzmann berichtet dazu von Nahtoderfahrungen, die eine Ahnung davon geben wie Himmel sein könnte. Zum Suppenessen versammelten sich die Kirchenbesucher:innen im BEGEGNUNGSzentrum (Bz), ließen sich von Firmlingen bedienen und freuten sich über die Vielfalt dieser Fastenspeise. Der Erlös des Suppensonntags fließt in die Arbeit der katholischen Frauenbewegung. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
"Kehrt um und glaubt an das Evangelium" ist die Kernbotschaft am heutigen ersten Fastensonntag. Fasten ist nicht mit "leiden" gleichzusetzen, vielmehr bedeutet es "bewusst leben". Ernst Strohmaier, Wort-Gottes-Feier-Leiter aus Lannach, führt in seinem Glaubenszeugnis aus, wie bewusster Leben in den Alltag integriert werden kann, die eigene Mitte stärkt und den Weg zu Ostern bereitet.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
„Sondert ihn ab", "Werde rein" sind die Überschriften der heutigen Schriftlesungen. Zwischen: "Bleib weg von mir" und "Komm lass dich berühren" bewegen sich die Botschaften, die Kanonikus Friedrich Trstenjak in seiner Predigt ausführt. Als Aushilfspriester feiert er heute das erste Mal die Hl. Messe in unserer Pfarrkirche. Erstmals mussten wir auch ohne Orgel auskommen, weil die Organistin erkrankt ist. Dank der Unterstützung aller Mitfeiernden gab es trotzdem einen Volksgesang – eben ohne Instrumentalbegleitung. Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit
In dieser Woche fand auch der von Wirtschaftsrat Peter Gogg arrangierte Infoabend über „VORSORGEVOLLMACHT, Erbrecht und Testament“ mit Notar Roland Krauss statt. Mit 72 Personen aus dem Seelsorgeraum Kaiserwald und darüber hinaus war der Saal Matthäus im BEGEGNUNGSZENTRUM bis auf den letzten Platz gefüllt. Ein paar Fotos sind angeschlossen.
Die Nutzungsbedingungen für das BEGEGNUNGSzentrum im Pfarrhof Tobelbad sind auf unserer Homepage unter ANGEBOTE freigegeben.