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Inhalt:

BEGEGNUNGSFEST - Peter Gogg (im Bild) begrüßte, Pfarrer Claudiu Budău zelebrierte die Festmesse zum Gedenken an die Kirchweihe

Dieser Sonntag war in unserer Pfarre ein ganz besonderer: Pfarrer Claudiu Budău hatte die Idee, ein erstes „Begegnungsfest“ in der Pfarre zu feiern. Dieses sollte ein innovatives und sinnvolles Format des Miteinanders werden. Als Termin bot sich der Juni an – heißt es doch in der Weiheurkunde unserer Pfarre, dass zwischen den Festen des Hl. Veit und des Hl. Johannes des Täufers ein Jahrestag stattzufinden hat. Unser Gotteshaus wurde 1628 auf Bitten der damaligen Kurgäste erbaut und im Juni 1630 geweiht. Die Erhebung zur Pfarrkirche erfolgte 1892. Das Fest, das in dieser Weise erstmalig stattfand und zur Tradition werden kann, soll die enge Verbundenheit zwischen Pfarre, Rehaklinik, Institutionen, Vereinen, Gremien, Gruppen und Kirchorten aufzeigen, um so allen Zeit und Platz für Begegnungen zu schenken. Gemeinschaft soll im Vordergrund stehen. In der Hl. Messe wurden die Kyrierufe und die Fürbitten in besonderer Weise gestaltet, um hier die Verbundenheit mit den oben genannten Gemeinschaften aufzuzeigen. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle in das BEGEGNUNGSzentrum eingeladen, um bei Speis und Trank diese gemeinschaftliche Verbundenheit fortzusetzen.
Susanne Linhardt, Pastorales Pfarrteam Liturgie


Herzlichen Dank für alle Unterstützung:
für die viele ehrenamtliche Arbeit,
für die große Auswahl am gespendeten Salatbuffet und
für die vielen, köstlichen Mehlspeisspenden!


 

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WORT-GOTTES-FEIER am 10. Sonntag im Jahreskreis mit Susanne Linhardt

Das heutige Evangelium erzählt uns eine Geschichte von einem jungen Mann, der durch seine Worte, seine Taten und durch seine Herzlichkeit die Menschen frei gemacht hat von Angst und bösen Gedanken. Das gefiel aber einigen nicht so ganz, besonders seine Verwandten und die Schriftgelehrten fanden, dass das so nicht passt und damit war seine Botschaft für sie erledigt. Ja, vor allem die Schriftgelehrten drehten das Gute, das Jesus getan hat, um und meinten: „Da steckt der Teufel dahinter!“ Aber Jesus steht schon auf der richtigen Seite, er ist entschieden für Gott, darum nimmt er auch die gottfeindliche Seite sehr ernst.
Wir sind heute wieder eingeladen zu erkennen, dass wir Jesus vertrauen dürfen und wo wir Jesus begegnen, da berührt uns Gottes Heiliger Geist.
Susanne Linhardt, Pastorales Pfarrteam Liturgie

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Pfarrer Claudiu Budău

Pfarrer Claudiu Budău verwendet ein Zitat von Immanuel Kant bei seiner Predigt zum Markusevangelium

"Sapere aude" dieses lateinische Sprichwort gibt uns Pfarrer Claudiu Budău mit auf den Weg. In der Interpretation von Immanuel Kant wird es mit: " Habe Mut dich deines Verstandes zu bedienen" zitiert. Es stellt die Verbindung zum Markusevangelium her in dem Jesus mit der Aussage provoziert: "Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat" (Mk 2,27). Verstand ist auch am nächsten Sonntag bei der Europawahl gefragt. Die Hl. Messe wurde gemeinsam mit Diakon Michael Zepf aus Premstätten gefeiert.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Öffentlichkeitsarbeit und Liturgie

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Fronleichnam beim Dorfkreuz in Lieboch gemeinsam mit Tobelbad

Christus ist der Heiland der Welt. Mit dem Liedruf "Herr, Ich glaube" zogen die liturgischen Dienste und die Kinder stellvertretend für das Volk Gottes zu den vier Stationen, an denen symbolisch Glaube, Hoffnung, Liebe und Brot dargestellt war. Die Pfarren Lieboch und Tobelbad zeigten mit der gemeinsamen Fronleichnamsprozession, dass sie Teil einer lebendigen, beweglichen Kirche sind.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Tobelbad – Öffentlichkeitsarbeit und Liturgie

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Christa Habith, Susanne Linhardt

Wort-Gottes-Feier mit Diakon Franz Habith - im Bild WGF-Leiterin Christa Habith, WGF-Leiterin Susanne Linhardt

Auslegung von Diakon Franz Habith am Dreifaltigkeitssonntag 2024 im Rahmen einer Wort-Gottes-Feier in Tobelbad
Seine Predigt zum Dreifaltigkeitssonntag beginnt Diakon Habith mit einem Zitat aus der Predigt eines Priesters zum selben Thema: „Die Dreifaltigkeit ist ein ganz großes Geheimnis, wenden wir uns heute einmal der Mission in Papua-Neuguinea zu ……“
Diesem „großen Geheimnis“ versucht er, sich auf vier verschiedenen Wegen zu nähern. Die ersten drei davon sind ihm in den letzten Tagen gleichsam „zufällig zugeflogen“ und er hat versucht, sie für die Predigt aufzubereiten. Nachdem Christen von keinen „Zufällen“ ausgehen, sieht er darin auch einen Auftrag, diese Sichtweisen in der Predigt weiterzugeben.
Der erste Zugang war ein Gespräch mit einem Freund über künstliche Intelligenz (KI) und was diese alles schon kann. Er hat ihn gebeten, der KI probeweise den Auftrag für eine Predigt zum Thema Dreifaltigkeit zu geben, was diese innerhalb von 5 Sekunden erledigt hat. Diese Predigt verliest Diakon Habith nun in seiner Predigt. Als Quellen nennt die KI drei andere Predigten im Internet.
Ein Auszug daraus:
„In der Heiligen Schrift finden wir Hinweise auf diese Dreifaltigkeit. Im Buch Genesis heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bild erschaffen hat. Dieses Bild zeigt sich in der Beziehung zwischen Vater und Sohn, die im Heiligen Geist vereint sind. Gott ist Liebe, und diese Liebe ist dynamisch und lebendig.
Der Vater schenkt dem Sohn Liebe, und der Sohn gibt diese Liebe zurück. Diese gegenseitige Hingabe bringt den Heiligen Geist hervor. So erkennen wir, dass Gott in sich selbst Gemeinschaft und Liebe ist. Diese Dreifaltigkeit ist ein tiefes Geheimnis, das wir nicht vollständig begreifen können, aber wir dürfen es mit Staunen und Ehrfurcht betrachten.
Unser christliches Leben spiegelt diese Vielfalt wider. Beziehungen, Liebe und das Weitergeben von Leben sind in Gott verankert und prägen auch unser menschliches Dasein. Wir sind berufen, diese Liebe weiterzugeben und Gemeinschaft zu leben.
Wenn wir beten, wenden wir uns an den dreifaltigen Gott. Egal zu wem wir sprechen, es kommt alles beim selben Gott an. Und so dürfen wir uns von dieser Vielfalt und Fülle Gottes erfüllen lassen.“

2. Möglichkeit, die Dreifaltigkeit zu erklären:
Wie beantwortet eine Mutter ihren Kindern die Frage: Dreifaltigkeit, was ist das?

Sie sagt ihren Kindern dazu: „Ich versuche euch ein Beispiel zu geben: Ich heiße Katharina, ich bin eine Frau, Mama von 2 Kindern, Schwester, Cousine, Tante, Freundin, Kollegin in der Arbeit.
Wir sind alle so viel und doch gibt es uns alle nur einmal.“

Drittens:
Wie erklärt ein Schamane vor seinem Hintergrund die Dreifaltigkeit im Christentum:
Die Trinität ist aus der Bibel nur sehr schwer nachzuvollziehen. Sie ist ein „Kompromiss des Christentums“ mit den Erfahrungen der vorher vorhandenen Religionen im Indogermanischen Raum, vor allem der Kelten. Die konnten sich keinen alleinstehenden Gott – ohne Bewegung – vorstellen. Das Göttliche offenbart sich dort immer in dreifacher Gestalt:
Die „große Göttin“ bei den Kelten kommt immer in dreifacher Gestalt daher. Als „weiße jungfräuliche Göttin“, als „rote Göttin des vollen Lebens“ (Lebensglut, Feuer, lebendiges Blut) und als „alte schwarze“ (Reste davon finden wir z. B. in den Märchen, z.B. Schneeweißchen und Rosenrot).
In Indien gibt es die weiße Göttin mit dem Schwan (Inspiration), die rote Göttin Lakshmi (das Leben, welterhaltend, Sommer, Lebensfreude), die Kali, die Schwarze (die verrinnende Zeit, die alles auslöscht).
Die für Diakon Habith aber schönste Erklärung: Sie findet sich auf Seite 85 im Buch von Reinhard Körner: „Jesus bleibt Kleinbauer“:
„Wenn Gott, wie der Papst und der Erste Johannes-Brief sagen, „die Liebe ist“, dann kann Gott nicht nur aus einer Zweier-Gemeinschaft bestehen. Eben weil so richtige Liebe erst dann da ist, wenn zwei eins sind in der Liebe zum Dritten“, wenn sich die Liebe auf einen Dritten hin öffnet.
Der Dritte ist dabei ein wirklicher, ebenbürtiger Mitliebender, die „Person gewordene“ Liebe!
Exupery sagt dazu: „Liebe ist nicht (nur), einander anzusehen, sondern gemeinsam in eine Richtung zu schauen."
Die Dreifaltigkeit ist wirklich ein „großes Geheimnis“, vielleicht können die vier Anregungen uns dabei helfen, diesem Geheimnis ein wenig näher zu kommen.


Angefügt ist ein Foto vom letzten „Maibeten“ im heurigen Jahr beim Kreuzkogel in Haselsdorf.


 

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Die Kinder des TOKI besuchen die KIRCHE in Tobelbad

"Wieviel Gold ist in der Kirche?" "Warum sind die Fenster bunt?" "Was hat das Bauen der Kirche gekostet?" Mit diesen und vielen anderen Fragen kamen die Kinder des TOKI in die Kirche. Es sind die Schulanfänger, die so neugierig sind, aber auch schon sehr viel wissen. Taufbecken, Altar und Ambo fanden großes Interesse. Die Glocken hätten sie gerne gesehen *. Die Orgel auf der Empore zeigen wir (Margret und Susanne), wenn sie zur Vorbereitung für die Erstkommunion wieder kommen. Eine Malvorlage von der Kirche soll sie an ihren Ausflug erinnern.
Mehr Fotos gibt es auf der Homepage vom Pfarrkindergarten.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Öffentlichkeitsarbeit und Liturgie
Susanne Linhardt, Pastorales Pfarrteam Liturgie

* Fotos von unseren Kirchenglocken wurden am Ende dieser Galerie eingefügt!

zu den Bildern: "Wieviel Gold ist in der...
HBI Christian Mund und HBI  Robert Krenn

Florianimesse der Freiwilligen Feuerwehren Lieboch und Tobelbad-Haselsdorf

Gemeindeübergreifend wurde gemeinsam gebetet, gefeiert und die Kameradschaft gepflegt. Danke für die zahlreiche Teilnahme.
Gerlinde Krenn, Pastorales Pfarrteam Tobelbad, Verkündigung

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